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IIoT-Plattform

IIoT-Infrastruktur aufbauen und betreiben

Für Unternehmen, die Maschinendaten schneller integrieren, eine wiederverwendbare Datenbasis schaffen und daraus Anwendungen und KI-Funktionen aufbauen möchten.

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Nutzen und Zielbild

Warum Unternehmen IIoT-Infrastruktur aufbauen

Eine tragfähige IIoT-Infrastruktur besteht nicht nur aus Konnektoren und Datenbanken. Entscheidend ist, dass Datenquellen, Kontext, Zugriff und spätere Anwendungen auf dieselbe technische und fachliche Struktur aufsetzen.

So sinkt der Integrationsaufwand, Anwendungen werden wiederverwendbar und Analyse- oder KI-Funktionen können später auf derselben Grundlage entstehen.

Typische Herausforderungen

Wo Infrastrukturprojekte häufig stocken

Heterogene Systemlandschaften

Maschinen, Steuerungen, Broker, Datenbanken und Cloud-Dienste müssen zusammengeführt werden, obwohl Datenformate und Betriebsmodelle stark variieren.

Hoher Integrationsaufwand

Der eigentliche Mehrwert entsteht erst oberhalb der Basisinfrastruktur, während Konnektivität, Datenhaltung und Betrieb bereits viel Zeit binden.

Fehlender gemeinsamer Datenkontext

Ohne ein durchgängiges Datenmodell oder einen klaren Unified Namespace bleiben Signale schwer auffindbar und Anwendungen schwer wiederverwendbar.

Bausteine der Infrastruktur

Diese Themen bilden zusammen das technische Fundament für Anwendungen, Analyse und KI.

Konnektivität und Edge

S7, OPC UA, MQTT, REST u.v.m.Maschinen- und IT-Datenquellen über standardisierte Schnittstellen anbinden.
Edge-nahe und zentrale BetriebsmodelleDatenerfassung nah an der Anlage oder zentral über Standorte hinweg organisieren.
Wiederverwendbare Connector- und RolloutmusterÄhnliche Maschinen, Stationen oder Linien strukturiert ausrollen.

UNS und Messaging

Unified NamespaceSignale, Ereignisse und Kontext nach einer konsistenten Topic- und Strukturierungslogik veröffentlichen.
Ereignis- und Streaming-SchichtLive-Daten für Monitoring, Weiterverarbeitung und nachgelagerte Anwendungen bereitstellen.
Anschluss an Broker und DrittkomponentenNachgelagerte Systeme mit derselben Ereignis- und Kontextstruktur versorgen.

Datenmanagement

Historisierung und ZeitreihenhaltungLive-Daten und Historien gemeinsam für Analyse, Audits und Rückfragen verfügbar machen.
Metadaten und KontextmodellAssets, Stationen, Produkte und Prozesse fachlich mit den Daten verknüpfen.
Datenzugriff über APIs und AnwendungenDaten für Dashboards, Fachanwendungen oder externe Systeme bereitstellen.

Betrieb und Erweiterung

On-Prem, Cloud und HybridAnpassbar an vorhandene IT- und Security-Vorgaben.
Rollen, Rechte und GovernanceProduktive Nutzung über Teams, Standorte und Anwendungsschichten steuern.
Open-Source-BasisAuf Apache StreamPipes aufbauend und für eigene Module erweiterbar.

Typischer Aufbaupfad

Die Infrastruktur entsteht in der Regel schrittweise und liefert schon früh eine nutzbare Basis für erste Anwendungen.

01Scope

Datenquellen, Betriebsmodell und Zielbild definieren

Am Anfang steht die Frage, welche Assets, Standorte und Zielanwendungen auf derselben Infrastruktur aufsetzen sollen.

02Aufbau

Konnektoren, Datenmodell und UNS aufsetzen

Danach werden Quellen angebunden, Kontextstrukturen definiert und eine wiederverwendbare Topic- und Datenlogik etabliert.

03Nutzung

Historisierung, Zugriff und Anwendungen anbinden

Historische Datenhaltung, APIs, Dashboards und erste Fachanwendungen greifen anschließend auf dieselbe Infrastruktur zu.

04Ausbau

Erweiterungen und KI-Module ergänzen

Auf derselben Infrastruktur lassen sich später weitere Analyseanwendungen sowie AI Notebooks und AI Pipelines aufsetzen.

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