AI Pipelines sind für Live-Datenströme gedacht. Sie definieren Überwachungen, Harmonisierungsschritte und analytische Logik direkt auf laufenden Maschinendaten, statt erst später mit Exporten oder Einzelskripten arbeiten zu müssen.
Der wesentliche Unterschied zu klassischen Pipelines besteht darin, dass komplexe Logik nicht nur aus wiederverwendbaren grafischen Blöcken zusammengesetzt wird. Stattdessen kann ein Nutzer per Sprache beschreiben, welche Live-Analyse oder Harmonisierung benötigt wird. Das ist besonders dann hilfreich, wenn grafische Bausteine für die eigentliche Aufgabe zu starr oder zu aufwendig werden.
Die Plattform erzeugt daraus Code in geeigneten Programmiersprachen, führt diesen auf hochfrequenten Datenströmen aus und stellt die Ergebnisse wieder als Live-Daten in der Plattform bereit. So werden auch anspruchsvollere Auswertungen im Alltag deutlich zugänglicher.